72 Werkaufgaben
für Klasse 5 bis 10
Da für Gestaltungsaufgaben mit
Ton, Gips usw. schriftliche Anleitungen wenig hilfreich sind,
finden Sie hier nur Werkaufgaben mit den Werkstoffen Holz, Metall, Papier und
Kunststoff.
Klasse 5 |
Klasse 6 | Klasse 7 |
| Klapperrolle | Mini-Rennwagen | Tigerente |
| Zauberstab-Propeller | Schwebender Stift | Fensterbild aus Draht |
| Kreisel | 3 Kugel-Spiel Clown | Tesa - Abroller Löwe |
| one way out | Alles dreht sich | Fliegendes Schwein |
| Puzzles aus Sperrholz | Fliegendes Pferd | Geheimtresor |
| Schreibtisch-Hund | Opas Kino 1 | Schreibtisch-Bär / -Bär*** |
| Windfalle | Schreibtisch-JUMBO | Laterne (Metallfolie) |
| Tangram-Puzzle | Windrad | Pickender Hahn |
| Türklopfer | Rollfilm 2 |
Kauendes Schaf |
| Nikolaus-Mobile | Bären-Mobile | Windmühle |
| Rollfilm 1 | Geschenkebox | Opas Kino 2 |
| Hasen-Mobile / Mäuse-Mobile | Mühle / Solitär |
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Klasse 8 |
Klasse 9 |
Klasse 10 |
| Mini-Rennwagen 2 | Motorräder aus Holz | Liegestütz-Trainer |
| Brieföffner aus Holz | Mechanischer Löwe | Oldtimer aus Holz |
| Mechanische Kuh | Dreirad aus Draht | Zimmermannsknoten |
| Gartentor aus Schweißdraht | Grillzange | LED-Schlüsselleuchte |
| Tesafilm - Abroller | Bauchmuskeltrainer | Brieföffner aus Metall |
| Nussknacker | Projekt Flipper | Hausplanung / Wohnen |
| Topfuntersetzer aus Holz | Windrad | Kugelbahn |
| Kurbel-Hampelmann | Trinkglas | Kamelreiter |
| Teelicht Easy | Gewichtheber | Kaugummiautomat |
| Katze und Vogel | Fliegendes Pferd*** | Muskeltrainer |
| Fliegendes Schwein | Windspiel | Bellender Hund |
| Flugpropeller | LED-Sterne | Fahrrad aus Draht |
| Kurbelkuh |
Autos aus Holz in allen Schwierigkeitsstufen:

weitere Fotos und Kurzanleitung zum Bau von Autos aus Holz
Weitere Beispiel-Werkstücke:

Mit einem Klick auf das Bild wird
die Videoseite "Bauchmuskel-Trainer" gestartet.
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Kreisel |
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Aufgaben und Ziele des Werkunterrichts entsprechend den Rahmenrichtlinien des Landes Niedersachsen: Das Fach Gestaltendes Werken beinhaltet die Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen und Produkten unserer Umwelt sowie mit Strukturen der Natur. Die Motivation, Neugier, Experimentierfreude und Fantasie von Schülerinnen und Schülern wird in besonderem Maße genutzt, um kreative gestalterische Prozesse weiterzuentwickeln und im eigenen Tun die Umwelt als gestaltbar zu erfahren. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung erfolgt im Sinne kumulativen Lernens unter Anknüpfung an Vorkenntnisse, Interessen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Sie konkretisiert sich in den Handlungsfeldern Produktgestaltung, Plastische Objektgestaltung sowie Raum- und Umweltgestaltung. An lebensnahen, alters- und entwicklungsgemäßen Unterrichtsinhalten werden grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten anschaulich und handlungsorientiert vermittelt sowie individuelles Gestaltungsvermögen erweitert. Im Unterrichtsfach Gestaltendes Werken geht es besonders um unmittelbare Erfahrung ästhetischgestalterischer Prozesse mit vielfältigen Werkstoffen, Werkzeugen und Arbeitstechniken. Die Werkprodukte werden zunehmend selbstständig konzipiert, realisiert und reflektiert. Die Erfahrung eigener gestalterischer Möglichkeiten auf der Basis grundlegender Fachkenntnisse, die Entfaltung von Fantasie und Kreativität sind wesentliche Aspekte des Werkunterrichts und stärken das Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler. Werkunterricht ist Gestaltungs- und Reflexionsfeld, in dem sie sich selbst im Prozess der sinnlichen Wahrnehmung wiederfinden können. Werk schaffende ästhetisch-gestalterische Handlungen mit Werkstoffen und Werkzeugen sind für den Werkunterricht konstitutiv. Die damit verbundenen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedingen einander, verknüpfen Wissen, Können und Beurteilen und fördern somit vernetzendes Denken der Schülerinnen und Schüler. Der Werkunterricht ist als
handlungsorientierter Unterricht zu gestalten. Der Fachunterricht bereitet im Rahmen
individueller Schwerpunktsetzung vorberufliche Bildung vor, indem Grundfertigkeiten
vermittelt, Konzentration und Ausdauer gefördert sowie selbstständiges Lernen angebahnt
werden.Gestaltungsprozesse und Arbeitsergebnisse werden mit Hilfe zeitgemäßer
Technologien und Medien dokumentiert und präsentiert.Die Schülerinnen und Schüler
beurteilen Produkte und Prozesse unter den Aspekten des Gebrauchswertes, der Formgebung,
des ökonomischen Umgangs mit Werkstoffen und der Zeit sowie der Nachhaltigkeit. Das
Profil des Faches Gestaltendes Werken bietet die Chance, projektorientiert und
fächerübergreifend zu arbeiten und außerschulische Lernorte zu nutzen. Kompetenzbereiche (1) Kenntnis (2) Werkgestaltende Handlung und
Erkenntnis (3) Bewerten in Kontexten Die dargestellten Kompetenzen, die Intentionen und Inhalte sowie die Hinweise strukturieren die Themenbereiche. Dabei sind nur die Hinweise nicht verbindlich. Kompetenzen werden durch systematisches und vernetztes Lernen in zunehmender Ausprägung und in wechselnden Anwendungssituationen organisiert und erworben. Die Intentionen beschreiben das zu erwartende Leistungsverhalten der Schülerinnen und Schüler. Der Bereich der Inhalte umfasst in der Regel Aussagen zu folgenden Elementen: Werkstoffe, Werkzeuge - Hilfsmittel, Arbeitsplanung, Werk- und Gestaltungsverfahren sowie Prozesse und Ergebnisse beurteilen. Sie konkretisieren ebenso wie die Intentionen die Anforderungen der Kompetenzen. Die Hinweise bezeichnen das Handlungsfeld, enthalten Aspekte zu möglichen didaktischmethodischen Schwerpunkten sowie Verknüpfungen zu anderen Themenbereichen des Faches Gestaltendes Werken, zu weiteren Unterrichtsfächern oder zu außerschulischen Lernorten. Die Konkretisierung der Themenbereiche zu Unterrichtsthemen und Unterrichtseinheiten obliegt der Fachkonferenz. Bei der Bemessung der Größe einer Lerngruppe im Werkunterricht sind die räumliche Situation (Raumgröße, Werktische, Werkschränke) und die Anzahl der Arbeitsplätze zu berücksichtigen. Aus Gründen der Arbeitssicherheit sollte in der Regel die Zahl von 16 Schülerinnen und Schülern nicht überschritten werden .. Gliederung der ThemenbereicheDie Aufgliederung der
Themenbereiche nach Werkstoffgruppen orientiert sich an der Zielsetzung, den Schülerinnen
und Schülern der Schuljahrgänge 5/6 im Pflichtunterricht möglichst vielfältige
Werkstofferfahrungen zu ermöglichen. Sie bilden die Grundlage für zunehmend eigene
Gestaltungspraxis, die sich an Produktgestaltung, Plastischen Objekten sowie
Raum- und Umweltgestaltung orientiert. Die Leistungsfeststellung und
-bewertung orientiert sich an den Kompetenzen, Intentionen und Inhalten der Themenbereiche
sowie an deren Umsetzung in der jeweiligen Werkaufgabe. Die Qualität des Endprodukts, der
fachspezifische Arbeitsprozess und die jeweilige Reflexion fließen in die Beurteilung
ein. Es ist eine Schwerpunktsetzung in der Aufgabenstellung unter klarer Zieltransparenz
für die Lernenden notwendig. Um den Lernenden und Lehrenden eine Lernstandsorientierung
zu ermöglichen, finden Leistungsbewertungen in differenzierter Form auch auf der Basis
individueller Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler statt. Die Lerngruppen sind
zur Förderung der Selbst- und Fremdeinschätzung bei den Beurteilungen einzubeziehen. Die
Leistungsbewertung beinhaltet auch eine angemessene Bewertung der Kompetenzentwicklung der
Schülerinnen und Schüler. Voraussetzung für die Kontrolle und Bewertung von Kompetenzen
ist ein Unterricht, der die gezielte Beobachtung des erwarteten Verhaltens der
Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Je nach Schwerpunktsetzung und in Abhängigkeit
von der Aufgabenstellung können folgende Aspekte zur Beurteilung herangezogen werden: |