Erziehungs- und Bildungsziele des Faches Technik
(Bildungsplan für die Hauptschule im Land Baden-Württemberg, 1994)
Der allgemeine Erziehungs-
und Bildungsauftrag erwächst dem Fach aus der durch Technik geprägten Umwelt. Die
Technik hat sich historisch in vielfältiger Weise in ihren Mitteln, Verfahren, Prozessen
und Systemen stetig entwickelt und ist aufgrund individueller und gesellschaftlicher
Bedürfnisse einem immer rascheren Wandel unterworfen. Die von Menschen dabei in
schöpferischen Prozessen entwickelten und konstruierten Produkte sind durch definierbare
Funktionen gekennzeichnet und dienen bestimmten Zwecken. Diese technischen Produkte und
deren Fertigung in überwiegend industriellen Herstellungsprozessen tragen zu
einschneidenden Veränderungen der Lebensbedingungen bei.
Dieses mehrdimensionale
Verständnis von Technik führt zum übergreifenden Ziel des Technikunterrichts,
Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, sich jetzt und künftig in solchen
Lebenssituationen, in denen die Technik eine wesentliche Rolle für die
Lebensbewältigung, die Lebensgestaltung und die Lebensbedingungen spielt, selbständig
und verantwortlich zu verhalten. Dies geschieht durch die Vermittlung einer allgemeinen
technischen Bildung. Diese - noch nicht fachberuflich spezialisierte - technische Bildung
besteht darin, den Schülerinnen und Schülern in der Verzahnung von praktisch handelnder
Erarbeitung und reflektierter Auseinandersetzung mit Mitteln und Verfahren der Technik
grundlegende Erfahrungen und Einsichten zu ermöglichen. So entwickeln sie ein bewußtes
und differenziertes Verhältnis zu ihrer technischen Umwelt und gewinnen Grundlagen für
ihre Berufswahlvorbereitung.
Besonders durch den Aspekt
der Berufswahlvorbereitung ist das Fach Technik eingebunden in den Unterrichtsbereich
Arbeit-Wirtschaft-Technik, dessen Inhalte in Klasse 10 vertiefend weitergeführt werden.
Außerdem werden durchgängig, insbesondere in Klasse 10, Verbindungen zum Fach Physik
inhaltlich geknüpft.Der Lehrplan im Fach Technik ist deshalb mehrperspektivisch
strukturiert und konkretisiert sich in den Zielen und Inhalten, die von
Jahrgangsstufe zu Jahrgangsstufe aufbauend erarbeitet werden.
Zielaspekte sind:
- technisches
Handeln: Aneignung grundlegender praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten im
sicherheitsbewußten, sachgemäßen und selbständigen Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen
und der Altersstufe angemessenen Maschinen; technisches Handeln: Aneignung grundlegender praktischer
Fähigkeiten und Fertigkeiten im sicherheitsbewußten, sachgemäßen und selbständigen
Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und der Altersstufe angemessenen Maschinen; technisches Handeln: Aneignung grundlegender
praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten im sicherheitsbewußten, sachgemäßen und
selbständigen Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und der Altersstufe angemessenen
Maschinen;
- technische
Kenntnisse und strukturelle Einsichten: Erwerb elementarer technischer Sachkenntnisse
sowie Einblick in geschichtliche und aktuelle Entwicklungen der Technik und deren
Auswirkungen; technische Kenntnisse
und strukturelle Einsichten: Erwerb elementarer technischer Sachkenntnisse sowie
Einblick in geschichtliche und aktuelle Entwicklungen der Technik und deren Auswirkungen;
technische Kenntnisse und strukturelle
Einsichten: Erwerb elementarer technischer Sachkenntnisse sowie Einblick in
geschichtliche und aktuelle Entwicklungen der Technik und deren Auswirkungen;
- technische
Sachverhalte und deren Bedeutung und Bewertung: Entwicklung der Fähigkeit, die
Bedeutung technischer Mittel und Verfahren zu erkennen, verantwortungsbewußt zu werten
und Handlungsansätze daraus abzuleiten; technische Sachverhalte und deren Bedeutung und Bewertung: Entwicklung
der Fähigkeit, die Bedeutung technischer Mittel und Verfahren zu erkennen,
verantwortungsbewußt zu werten und Handlungsansätze daraus abzuleiten; technische Sachverhalte und deren Bedeutung und
Bewertung: Entwicklung der Fähigkeit, die Bedeutung technischer Mittel und Verfahren
zu erkennen, verantwortungsbewußt zu werten und Handlungsansätze daraus abzuleiten;
- vorberufliche Orientierung: Gewinnung
von vorberuflicher Erfahrungen, Kenntnissen und Informationen im Hinblick auf Berufe und
Berufsfelder im gewerblich-technischen Bereich als
Voraussetzungen einer bewußten Berufswahlentscheidung.
Inhalte werden in
problemorientierten Aufgabenstellungen thematisiert. Sie orientieren sich an den folgenden
technischen Gegenstands- und Handlungsfeldern "Arbeit und Produktion",
"Bauen und Wohnen", "Versorgung und Entsorgung", "Transport und
Verkehr", "Information und Kommunikation" und berücksichtigen hierbei - im
Rahmen der vorgenannten Zielaspekte - auch Strukturelemente der Technikwissenschaften.
Der Unterricht im Fach
Technik ist geprägt durch spezifisch technische Handlungsweisen. Handlungsorientierter
Unterricht und an der Lösung von Problemen orientiertes Lernen bestimmen den gezielten
Einsatz von Unterrichtsverfahren und fachspezifischer Medien, die von konkreten
Aufgabenstellungen und lebensnahen Lernsituationen ausgehend eine Erarbeitung auf die
Lerngruppe bezogen ermöglichen: Werkaufgaben mit ihrer möglichen Unterteilung in
Konstruktions- und Fertigungsaufgaben, produkt- und prozeßbezogene Analyseverfahren,
technische Experimente, Lehrgangsformen, reflektierter Medieneinsatz im
Problemlösungsprozeß, Projekte, Erkundungen, Fallbeispiele, Fallstudien, Rollenspiele,
Planspiele, Expertenbefragungen.
Durch fächerübergreifendes Arbeiten werden gewonnene Erkenntnisse von wechselseitigen
Beziehungen der Technik zu Umweltproblemen, zur Wirtschaft, zum Haushalt, zur Freizeit und
das Denken in Zusammenhängen vertieft. Dadurch wird selbständiges Lernen und logisches,
kritisches und kreatives Denken gefördert und eine Arbeitshaltung angebahnt, die auch in
der Bereitschaft zu erkennen ist, Aufgaben sorgfältig und mit Stetigkeit durchzuführen,
sich kooperativ zu verhalten und in Entscheidungssituationen Verantwortung zu übernehmen.
Umgang mit grafischen
Darstellungen, Umwelterziehung und Sicherheitserziehung sind wichtige
Unterrichtsprinzipien des Faches und ziehen sich thematisch durch den gesamten Lehrplan.
Entsprechend dem Stellenwert der "Neuen Technologien" im Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler leistet das Fach Technik im
Rahmen einer Allgemeinbildung seinen Beitrag zur "Informationstechnischen
Grundbildung" durch Vermittlung von Inhalten aus den Bereichen Zeichnen, Steuern oder
Regeln, Fertigen, Messen und Auswerten mit dem Computer.
Die Themen des
Technikunterrichts orientieren sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler,
wobei versucht wird, den Unterricht für die Belange des "Erweiterten
Bildungsangebots" zu öffnen. Bei der Durchführung von Schüler- und
Lehrerexperimenten sind die Lehrerinnen und Lehrer verpflichtet, die Verwaltungsvorschrift
zur Durchführung der Gefahrstoffverordnung (veröffentlicht in K. u. U. 1989, S. 65) zu
beachten. Bei der Benutzung von Werkzeugen und Maschinen sind darüber hinaus die
schulartrelevanten Aussagen der betreffenden Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. In
diesem Zusammenhang wird besonders auf die "Merkblätter für den
naturwissenschaftlichen Unterricht" hingewiesen.
Die Ausstattungsrichtlinien
für Fachräume des Faches Technik sind zu beachten. Die wöchentliche Unterrichtszeit
sollte im Stundenplan als Drei-Stunden-Block ausgewiesen werden, um die Effektivität des
Unterrichts besonders im Hinblick auf projektorientiertes Arbeiten zu erhöhen.
Hauptschule
Technik Klasse 5
Lehrplaneinheit 1: Einführung in die Fachräume
Die Schülerinnen und
Schüler lernen die Fachräume kennen. An anschaulichen Beispielen erfahren sie die
Bedeutung sicherheits- und umweltbewußten Verhaltens. Sicherheitserziehung und
Umwelterziehung sind Unterrichtsprinzip!
Einrichtungen und
Ordnungssysteme in den Fachräumen
Aufbewahrung von Werkzeugen und Material
Lagerung angefangener Werkstücke
Ämterplan, Werkstattordnung
Sicherheitserziehung
Sicherheit und Unfallverhütung in den Fachräumen
Allgemeine Gefahren im Umgang mit Werkzeug, Gerät und
Material bewußt machen
Sicherheitseinrichtungen Not-Aus, Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Kasten
Notruf, Fluchtweg, Sicherheitszonen, Gefahrensymbole Umwelterziehung
Werkzeug, Geräte, Maschinen
Umweltgerechte Lagerung und Entsorgung von Materialien
Rohstoffe, Hilfsstoffe, Werkstoffe
Holzwerkstoffe, Metallprofile, Oberflächenbehandlungsmittel
Lehrplaneinheit 2:
Anfertigung von Gegenständen aus Holz
Im Rahmen des
Herstellungsprozesses lernen die Schülerinnen und Schüler den Rohstoff Holz sowie
Holzwerkstoffe kennen und verwenden diese umweltbewußt. Sie setzen die benötigten
Werkzeuge und Maschinen sicherheitsbewußt ein. Dabei lernen sie deren Wirkungsweise
kennen und erwerben Fertigkeiten in der Handhabung. Im Rahmen des Planungsprozesses werden
die Schülerinnen und Schüler in Grundlagen der zeichnerischen Darstellung eingeführt.
Partnerschaftliche Arbeitsweisen werden besonders gefördert.
Fertigungsaufgabe erfassen
Einfach herzustellende Werkstücke wählen Einführung in Formen zeichnerischer Grafische
Darstellungen in der TechnikDarstellungen , Maße vom vorhandenen Gegenstand abnehmen,
Lesen von einfachen Fertigungszeichnungen, Handskizzen erstellen, Umgang mit Zeichenhilfen
Objektbezogene Hinführung zur Zeichnung als Planungsmittel in enger Verzahnung mit den
Fertigungsschritten
Herstellen des Werkstückes,
Einführung in Grundfertigkeiten, Messen, Anreißen
Gegebenenfalls an mehreren
einfachen Werkstücken oder einem mehrteiligen Gegenstand in die Grundfertigkeiten
einführen
Sicherheitserziehung:
Sägen, Raspeln / Feilen, Schleifen Sach- und sicherheitsgerechter Umgang mit Werkzeugen
und Werkzeugpflege
Bohren Auch
Säulenbohrmaschine einsetzen und Umgang einüben ,"Bohrmaschinenführerschein"
Partnerschaftliches Arbeiten
beim Leimen, Stiften, Schrauben
Oberfäche behandeln
,Umwelterziehung, Umweltgerechte Verwendung und Entsorgung der
Oberflächenbehandlungsmittel
Oberflächenbehandlungsmittel
umweltbewußt wählen
Lehrplaneinheit 3: Formen
von Gegenständen aus keramischen Werkstoffen
Beim Herstellen einfacher
Gegenstände gewinnen die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im Umgang mit plastisch
verformbaren Werkstoffen. Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche
Verfahren bei der Formgebung von keramischen Werkstoffen kennen. Sie bearbeiten den
Werkstoff sachgemäß und erfahren, wie die geformten Werkstücke weiterbehandelt werden,
damit sie verwendbar sind. Heimatliche Gegebenheiten, auch ausländischer Mitschülerinnen
und Mitschüler, in den Unterricht einbeziehen (Töpferei, Ziegelwerk, Heimatmuseum)
Formfindung / Spontanes
Formen des Materials / Grafische Darstellungen in der Technik / Zeichnerische
Darstellungsformen als Planungshilfen / Handskizzen, Schablonen für Kacheln, Musterung,
Aufbaukeramik
Herstellen von Gegenständen
aus Ton durch Drücken /Kugel Aufbauen Streifen, Platte, Wülste/ Verzieren
Engobieren, drücken, ritzen / Werkstoffveränderungen durch Trocknen und Brennen:
Schrühbrand
Auf Werkstoffeigenschaften
(fetter, magerer Ton) und mögliche Verarbeitungsfehler (Verunreinigungen,
Lufteinschlüsse) eingehen, Schwund beachten
[ Glasieren als Verfahren
der Produktgestaltung und der Veränderung der Gebrauchseigenschaften ]
Lehrplaneinheit 4: Formen
von Gegenständen aus thermoplastischen Kunststoffen
Beim Herstellen einfacher
Gegenstände gewinnen die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im Umgang mit
thermoplastisch verformbaren Werkstoffen. Die Schülerinnen und Schüler lernen
unterschiedliche Fertigungsverfahren bei der Bearbeitung und der Formgebung von
Kunststoffen kennen. Sie bearbeiten die Werkstoffe sachgemäß und üben die
sicherheitsbewußte Verwendung von Werkzeugen und Geräten. Es werden ihnen neben den
universellen Verwendungsmöglichkeiten der Kunststoffe auch Gefahren einsichtig gemacht.
Ihr Verantwortungsgefühl für Umweltprobleme wird geweckt.
Formfindung: Einführung in
zeichnerische Darstellungsformen Grafische Darstellungen in der Technik als ls
Planungshilfe
Lehrplaneinheit 5: Das
Fahrrad als Verkehrsmittel und Freizeitobjekt Wartung, Pflege, Werterhaltung
Im handelnden Umgang mit
ausgewählten Funktionseinheiten des Fahrrads lernen die Schülerinnen und Schüler deren
Wirkungsweise kennen. Sie werden zur sachgemäßen Wartung und Pflege angeleitet und
erkennen hierbei die Bedeutung der jeweiligen Funktionseinheit für die Verkehrssicherheit
und die Werterhaltung. Im Vergleich unterschiedlicher Fahrradkonstruktionen wird bei den
Schülerinnen und Schülern verbraucherbewußtes Kaufverhalten angebahnt.
Ausgewählte
Funktionseinheiten untersuchen B remsen, Schaltung, Rad und Lager, Beleuchtung Demontage
Dokumentation: Demontageschritte, Kennzeichnen der T eile, Ordnen, Aufbewahren
Aufbau / Funktion Z
usammenhänge von Funktion / Konstruktion / Remontage E insatz von Dokumentation und
Schautafel
Wartung, Pflege
Werterhaltung: An den behandelten Funktionseinheiten einfache Wartungsarbeiten
durchführen
Sachgemäßer Einsatz von
Werkzeugen Austausch von Verschleißteilen / G ebrauchs- und Wartungsanleitungen
Grenzen der Eigenreparatur G
arantiebedingungen
Verkehrssicherheit F
ahrradausstattung, Funktionsprüfung, Sturzhelm
StVZO Experteneinsatz
(Verkehrsbeauftragter, Jugendverkehrsschule, Landesverkehrswacht, Fahrradüberprüfung)
Gesichtspunkte für den Kauf
eines Fahrrads Fallstudie / Fahrradtypen vergleichen nach konstruktiven, funktionalen und
gebrauchstechnischen Gesichtspunkten Vergleich von Fahrradtypen möglichst an Realobjekten
Informationsquellen nutzen (Firmeninformationen, Testbericht, Verbraucherberatungsstellen)
Fahrradzubehör Werkzeuge,
Gepäckträger, Taschen...
Unterschiedliche
Nutzungsmöglichkeiten Verwendung in unterschiedlichen Fahrsituationen / Transportmittel
und modisches Prestigeobjekt
[ Aus der Geschichte des
Fahrrads [ Besuch von Museen funktionale, konstruktive, ergonomische Gesichtspunkte der
Entwicklung oder Vertiefung der Gesichtspunkte für die Wahl eines Fahrrads ]
Kaufsimulation, Besuch im Zweiradgeschäft ]
Hauptschule Technik
Klasse 6
Lehrplaneinheit
1: Der Prozeß der Planung und Fertigung am Beispiel eines Gegenstandes aus Metall
Eigenschaften des
Werkstoffs Metall werden bei der Bearbeitung erkannt. Erfahrungen mit anderen Werkstoffen
und Werkzeugen übertragen die Schülerinnen und Schüler auf die Metallbearbeitung. Eine
enge Verknüpfung von Planungs- und Fertigungsschritten ermöglicht es ihnen, Teile der
Planung selbständig zu erarbeiten. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler, überlegt
an die Lösungen einer Aufgabe heranzugehen und altersangemessene grafische Darstellungen
als Planungsmittel zu nutzen. Sie üben sich in der Beurteilung der Arbeitsergebnisse und
lernen Kritik sachfundiert anzusetzen und partnerschaftlich anzunehmen.
Wahl des Gegenstandes: Für
die Schülerinnen und Schüler sind sinnvoll nutzbare Gegenstände vorzuschlagen, deren
Funktion, Konstruktion und Fertigung sie überwiegend selbständig planen können, und an
denen die unten genannten Fertigungsverfahren eingeführt werden können.
Planungsüberlegungen zur
Fertigung: Weitgehend selbständige Planungen durch methodischen Wechsel von Produktion
und Reflexion
Grafische Darstellungen:
Grafische Darstellungen in der Technik / Abmessungen ermitteln / Teilskizzen des
Gegenstandes anfertigen / Stückliste erstellen / Gegenstand oder Teile davon in zwei
Ansichten zeichnen
Zeichnung als Planungs- und
Verständigungsmittel / Einführung in die Handhabung der Zeichengeräte / / Zeichenplatte
Lehrplaneinheit 2: Selbst
gebaute Spielzeuge mit elektrischen Schaltungen
Die Schülerinnen und
Schüler erlangen Fertigkeiten im Montieren und üben das Feinhandgeschick bei der
sachgerechten Verwendung von Bauteilen und Montagewerkzeugen. Sie erfahren, daß bei der
Lösung von Konstruktionsaufgaben konzentriertes Arbeiten notwendig ist und sehen, daß
die Beachtung von Ordnungsstrukturen die Arbeit erleichtert.
Spielmöglichkeiten nach
Teillösungen sind für die Schülerinnen und Schüler fortwährend Anreiz, ihre
Konstruktionen zu überprüfen, zu verbessern und zu verfeinern. Dabei gewinnen sie über
probierendes Tun Erfahrungen im bewußten Umgang mit Material, speziellen Werkzeugen und
Geräten. Im Zusammenhang mit den selbstgebauten Spielzeugen entwickeln und bauen sie
einfache elektrische Schaltungen. Dabei erwerben die Schülerinnen und Schüler
Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit elektrischen Bauteilen und deren
sachgerechter Verbindung in elektrischen Grundschaltungen. Gefahrenbewußtsein wird
entwickelt durch das Kennenlernen und Anwenden von Schutzmaßnahmen im elektrotechnischen
Bereich. Die Aufgabenstellungen fördern die Konzentrationsfähigkeit und die Fähigkeit
zu exaktem Arbeiten.
Hauptschule Technik Klasse 7
Lehrplaneinheit
1: Produkte kommen auf den Markt
Durch das
fächerübergreifende Arbeiten werden den Schülerinnen und Schülern die Zusammenhänge
zwischen der Produktwahl, der Planung, Herstellung und Vermarktung von Produkten deutlich.
Die dabei gewonnenen Einsichten erweitern und vertiefen bei den Schülerinnen und
Schülern verbraucherbewußtes Verhalten beim Einkauf von Produkten.
In dem als Projekt
durchgeführten Unterricht planen die Schülerinnen und Schüler ein Produkt für den
privaten Haushalt, stellen es her und verkaufen es. Sie übernehmen dabei die Rolle des
Käufers, des Herstellers sowie des Anbieters und erfahren deren Zielsetzungen und
Vorgehensweisen. Sie entwickeln und üben in lebensnahen Handlungssituationen
verbraucherbewußte Verhaltensweisen und lernen ihre Rechte und Pflichten kennen. Dadurch
gelangen die Schülerinnen und Schüler von einem zunächst selbstverständlichen Umgang
mit industriell gefertigten Produkten zu einem bewußteren Verbraucherverhalten.
Diese Lehrplaneinheit wird
als Projekt von den Fächern Wirtschaftslehre / Informatik, Hauswirtschaft / Textiles
Werken und Technik gemeinsam geplant, gestaltet und zeitgleich durchgeführt.
Im Sinne der Zielsetzung
dieses Projekts
- haben die Schülerinnen
und Schüler entscheidenden Einfluß auf die Auswahl und Gestaltung des Produktes und des
Projektverlaufs;
- sind Planung und
Durchführung gemeinsame Leistung der Gruppe;
- ist das Ergebnis ein
Produkt, das verkauft wird.
Lehrplaneinheit 2:
Steuern oder Regeln
Den Schülerinnen und
Schülern wird an automatischen Vorgängen aus ihrer Umgebung die Wirkungsweise von
Steuerungen oder Regelungen bewußt. Bei der Herstellung einer solchen Steuerung oder
Regelung für ein Modell gewinnen sie Einsichten in Funktionszusammenhänge und entwickeln
die Fähigkeit, gewonnene Erkenntnisse zu übertragen. Problemlösen und Konstruieren
fördern berufliche Orientierung und technikgeschichtliches Interesse.
Hauptschule Technik
Klasse 8
Lehrplaneinheit
1: Orientierung in Berufsfeldern
Ausgehend von Erfahrungen im
bisherigen Technikunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung
ihrer vorläufigen Berufswünsche Berufe aus verschiedenen Berufsfeldern aus dem
gewerblich-technischen Bereich so kennen, daß sie eine Vorstellung vom Typischen dieser
Berufe und der entsprechenden Berufsfelder gewinnen. Dabei werden Kriterien erarbeitet,
die für die Wahl eines Berufes aus dem gewerblich-technischen Bereich von Bedeutung sind.
In der zunehmend selbständigen Reflexion der Erkenntnisse aus dem Unterricht und den
Erfahrungen aus Erkundungen und Praktika lernen die Schülerinnen und Schüler sich
entsprechend ihrer Neigungen und Fähigkeiten selbst einzuschätzen.
Diese Einheit ist
Bestandteil der fächerübergreifenden LPE "Orientierung in Berufsfeldern", die
von den Fächern Deutsch, Wirtschaftslehre / Informatik, Hauswirtschaft / Textiles Werken
und Technik gemeinsam geplant, gestaltet und durchgeführt wird.
Lehrplaneinheit 2:
Technisierung und Rationalisierung prägen unser Leben
Aufbauend auf Erfahrungen
und Kenntnissen aus dem Unterricht in den Fächern Technik und Hauswirtschaft / Textiles
Werken lernen die Schülerinnen und Schüler die Spezialisierung als Grundlage der
Arbeitsteilung kennen. Es wird ihnen deutlich, daß die damit verbundene Rationalisierung
für die Unternehmen eine Steigerung der Produktivität ermöglicht, aber auch
unterschiedliche Folgen für die Arbeitnehmer hat. Dabei wird den Schülerinnen und
Schülern bewußt, daß Spezialisierung, Mechanisierung und Automatisierung in der
heutigen Wirtschaft unverzichtbar sind. Deren negative Auswirkungen müssen beachtet und
Lösungsperspektiven thematisiert werden.
Für die Fertigung eines
nutzbaren Gegenstandes in größerer Stückzahl entwickeln und bauen sie spezielle
Vorrichtungen und planen den Arbeitsablauf. Dabei wenden sie bisher erworbene Fertigkeiten
und Erfahrungen an, üben Formen des Zusammenarbeitens in der Gruppe und bewerten die
dabei gewonnenen Erkenntnisse. Darüber hinaus erfahren sie, wie technische Möglichkeiten
die Gestaltung des Arbeitsplatzes, des Arbeitsablaufs und des Produkts beeinflussen. An
ausgewählten Beispielen gewinnen sie Einblick in die Bedeutung des Vorrichtungs- und
Formenbaus. Sie erkennen in der Arbeitsteilung und Automatisierung die wirtschaftliche
Optimierung der Arbeitsabläufe. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Gründe für den
vermehrten Einsatz automatisierter Systeme. Sie lernen die Auswirkungen auf den privaten,
beruflichen und öffentlichen Lebensbereich kennen und werden angeregt, diese zu bewerten.
Lehrplaneinheit 3:
Wohnraumgestaltung - Herstellung eines Einrichtungsgegenstandes
Über die ganzheitliche
Auseinandersetzung mit dem Themenbereich "Wohnen" erhalten die Schülerinnen und
Schüler Einblicke in die Einrichtung von Räumen unter funktionalen, ergonomischen,
ästhetischen, ökologischen und ökonomischen Aspekten. Selbständige Problemlösungen
und Entwicklung eigener Vorstellungen sollen dabei im Vordergrund stehen.
Für einen Wohnraum planen
die Schülerinnen und Schüler einen Einrichtungsgegenstand und stellen ihn her. Dabei
gewinnen sie Maßstäbe für die Qualität von solchen Einrichtungsgegenständen als
Grundlage für eine bedarfsgerechte, verbraucherbewußte Kaufentscheidung.
Analyse von Wohnfunktionen
Gruppenarbeit / Informationen beschaffen, ordnen und auswerten / Experteneinsatz wie
Architekt, Raumausstatter / Bestimmung einer Wohnfunktion, für die ein
Einrichtungsgegenstand hergestellt werden soll.
Lehrplaneinheit 4: Maschinen
und ihre Funktion für den Menschen
Die Schülerinnen und
Schüler analysieren Maschinen aus ihrem Erfahrungsbereich. Sie erkennen dabei, wie durch
maschinentechnische Konstruktionen Problemstellungen gelöst werden können und inwieweit
dies eine Hilfe für den Menschen ist. Durch den Bau von Maschinenmodellen erfinden die
Schülerinnen und Schüler Konstruktionen modellhaft nach und
setzen dabei Normteile, Halbzeuge und Baukästen ein. Sie lernen Aufbau und Wirkungsweise
von Maschinen und deren Bauteile kennen. Dabei wird die technische Entwicklung von
Maschinen und deren Nutzen erkannt. Eine Abschätzung von Folgewirkungen der Technik wird
angebahnt.
Betrachtung der
Wirkungsweise einer Maschine aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler
Gruppenarbeit / Aufbau
Werkbetrachtung, Werkanalyse mit Demontage, Technisches Experiment
Funktion und Konstruktion
Erkennen der konstruktiven Lösung einer maschinentechnischen Funktion zur
Energieumformung bzw. -weiterleitung und zur Steuerung / Regelung des Energieflusses
Baugruppen wie Antrieb,
Übertragung, Steuerung, Gestell analysieren
Mechanische,
elektromechanische Lösungen / Bau von Funktionsmodellen / Nacherfindung / Nachbau von
konstruktiven Teillösungen
Konkrete Aufgabenstellung
für den Nacherfindungsprozeß, Verwendung von Normteilen, Halbzeugen / Baukästen /
Sachgerechtes Montieren und Demontieren
Partnerarbeit /
Gruppenarbeit
Technikgeschichte in bezug
auf die entwickelte Konstruktion / Museumsbesuch
Hauptschule Technik
Klasse 9
Lehrplaneinheit 1: Ein
Gegenstand aus Metallwerkstoffen entsteht
Prozesse der Konstruktion,
Gestaltung und Fertigung
Die Gesamtplanung eines
mehrteiligen Gegenstandes aus Metallwerkstoffen von der Konstruktion und Gestaltung bis
zur Fertigungsplanung soll die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und
Schüler fördern, Lösungsansätze hierzu sachangemessen zu erarbeiten, vergleichend zu
optimieren und die Fertigungsarbeit vorzubereiten.
Bei der Fertigung des
mehrteiligen Gegenstandes lernen die Schülerinnen und Schüler Eigenschaften und
Verwendungsmöglichkeiten von Metallwerkstoffen kennen. Der Herstellungsprozeß
verdeutlicht den Schülern das Wechselspiel zwischen Planung und Fertigung. Hierbei
erfahren sie, daß die Verarbeitung von Metallwerkstoffen zu einem mehrteiligen Werkstück
genaues Arbeiten, Ausdauer und Konzentration erfordert. Berufsbezogene Neigungen werden
erkannt.
Der Umgang mit Metallwerkstoffen bietet den Schülerinnen und Schülern Anlaß, sich mit
Fragen der Umweltverträglichkeit bei der Rohstoffgewinnung und -weiterverarbeitung
auseinanderzusetzen.
Gesamtplanung eines
Gegenstandes aus Metallwerkstoffen unter konstruktiven, gestalterischen,
gebrauchstechnischen und fertigungstechnischen Gesichtspunkten
Detailerarbeitungen
handlungsorientiert durchführen Teillösungen finden und ausprobieren / Gruppenarbeit
Lehrplaneinheit 2: Bau, Nutzung und Auswirkungen elektronischer Schaltungen
Bei der Entwicklung und dem
Aufbau von Schaltungen lernen die Schülerinnen und Schüler die Funktionen elektronischer
Bauelemente kennen. Diese Kenntnisse setzen sie bei der Herstellung eines einfachen
elektronischen Gerätes ein. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Gründe für den
Einsatz der Elektronik in verschiedenen Anwendungsbereichen und werden aufmerksam auf die
sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Auswirkungen.
Kl. 8, Ph, LPE 3,
Funktion und Aufbau elektrischer Schaltungen / Analyse einer Problemsituation oder der Vom
einfachen Stromkreis zur Schaltung mit elektronischen Bauelementen
Wirkungsweise eines
einfachen elektronischen Gerätes
Lehrplaneinheit 3: Bautechnik und ihre Bedeutung für den Energiebedarf
Die Schülerinnen und
Schüler lernen Grundlagen der Bautechnik und der Bauweisen kennen. Bei der Planung und
Verwirklichung eines Bauvorhabens oder der Herstellung von Modellen, verwenden sie
geeignete Baustoffe zweckgerichtet, umweltbewußt und ökonomisch. Sie erfahren, daß
bautechnische Maßnahmen einen wesentlichen Beitrag zur Einsparung von Energie leisten
können und lernen exemplarisch bautechnische Mittel und Verfahren kennen. Das Interesse
der Schülerinnen und Schüler an der Bebauung ihrer Umgebung wird geweckt. Einsichten in
Möglichkeiten und Probleme des Bauens werden angebahnt.
Geschichtliche Entwicklung
des Bauens Baufunktionen, Baunutzung / Baumaterialien, Bautechniken / Konstruktive
Grundlagen Grafische Darstellungen in der Technik / Bauzeichnung Pläne lesen, beurteilen
und ggf. erstellen / Statische Probleme Kräfte, Beanspruchungsarten, Profile
Lehrplaneinheit 4:
Energienutzung bei Antriebssystemen für den Verkehr
Die Schülerinnen und
Schüler vertiefen ihr bisher erworbenes Wissen über Maschinen und wenden es bei der
weitgehend selbständigen Erarbeitung von Erkenntnissen über die Energienutzung von
Antriebssystemen an. Die Erarbeitung geschieht durch Analyse und Modellbau. Im Vergleich
von herkömmlichen und alternativen Antriebssystemen in Fahrzeugen lernen sie insbesondere
Fragen der Umweltbelastung zu klären und die Ergebnisse zu bewerten. Dabei wird die
Bereitschaft zu verantwortungsvollem Umgang mit motorgetriebenen Fahrzeugen gefördert und
Offenheit für die Nutzung neuer energiesparender Entwicklungen angebahnt.
Antriebssysteme in Maschinen
/ Sammlung von Informationen
Überblick verschaffen mit
dem Schwerpunkt: Derzeit nutzbare Motoren in Fahrzeugen / Gruppenarbeit
Auswertung und Darstellung
Fachliteratur in Auszügen, Expertenbefragung, visuelle Medien
Hauptschule Technik Klasse 10
Lehrplaneinheit 1:
Herstellung eines mehrteiligen Gebrauchsgegenstandes aus Metall
Die Schülerinnen und
Schüler stellen einen mehrteiligen Gegenstand aus Metall her. Im Rahmen dieser Aufgaben
lernen sie, eine Problemstellung an einer Teilaufgabe selbständig abzuleiten. Sie finden
Lösungen für das spezielle Konstruktionsproblem und wählen geeignete Metallwerkstoffe
und Fertigungsverfahren aus. Bei der Planung und Fertigung üben sie exaktes,
selbständiges und konzentriertes Arbeiten und erkennen die Bedeutung von Meß- und
Maßgenauigkeit für die Funktionstüchtigkeit des zu fertigenden Gegenstandes. Die
Schülerinnen und Schüler lernen, mit Meßwerkzeugen sorgfältig umzugehen und Maschinen
und Vorrichtungen sicherheitsbewußt einzusetzen. Beim Arbeiten mit einer
computergesteuerten Anlage erkennen die Schülerinnen und Schüler deren Bedeutung für
die industrielle Fertigung und erfahren, wie sich Anforderungen in entsprechenden Berufen
verändern.
Aufbau des Werkstückes und
seine Funktion Analysieren und Beschreiben der Funktionen in Gruppenarbeit oder
Partnerarbeit
Planung als Prozeß
Gesamtplanung und Teilplanung beeinflussen sich gegenseitig und müssen aufeinander
abgestimmt werden / Verwendungszweck festlegen
Herstellung des Werkstücks
planen und geeignete Metallwerkstoffe wählen / Materialauswahl begründen / Konstruktive
Lösungen eines Teilproblems
Lehrplaneinheit 2: Energie
sinnvoll nutzen
Die Schülerinnen und
Schüler gewinnen Einblicke in Zusammenhänge und Probleme von Energieversorgung,
Energieumwandlung, Energienutzung und Möglichkeiten der Energieeinsparung. Am Beispiel
einer ausgewählten Anlage zur Energieumwandlung lernen die Schülerinnen und Schüler
technische Möglichkeiten zur verlustarmen Energieumwandlung, zur Nutzung natürlicher
Energiequellen und zur sparsamen Verwendung der zur Verfügung stehenden Energie kennen
und in ihrer Bedeutung einschätzen. Dies fördert die Bereitschaft zu
verantwortungsvoller Auseinandersetzung mit Fragen der Energieversorgung und des
Energieverbrauchs.
Die Fähigkeit zur selbständigen Informationsbeschaffung und -auswertung sowie die
Kooperationsbereitschaft werden durch Gruppenarbeit und die gemeinschaftliche Lösung
einer Aufgabe im Team gefördert. Im Physikunterricht werden an ähnlichen Inhalten
physikalische Grundkenntnisse erarbeitet; deshalb ist eine enge Abstimmung der beiden
Fächer notwendig.
Lehrplaneinheit 3: Bau eines
elektronischen Geräts unter Verwendung integrierter Schaltkreise
Bei der Planung und
Durchführung von Versuchen zur Funktionsweise von integrierten Schaltkreisen lernen die
Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Mikroelektronik kennen. Sie planen und bauen
ein elektronisches Gerät unter Verwendung eines integrierten Schaltkreises als Baugruppe.
Dabei erweitern und vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihre grundlegenden Kenntnisse
über elektronische Bauteile und entwickeln ihre Fertigkeiten in der Anwendung von
Verfahren zur Herstellung und Überprüfung elektronischer Schaltungen weiter.
Feinhandgeschick, Konzentrationsvermögen und das Denken in Strukturen werden besonders
gefördert und geübt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Gründe für den
verstärkten Einsatz der Mikroelektronik in beruflichen und privaten Bereichen. Sie lernen
an technikgeschichtlichen und aktuellen Beispielen die Auswirkungen des Einsatzes der
Mikroelektronik kennen und erfahren so die wechselseitige Beziehung zwischen Mensch und
Technik.
Im Physikunterricht werden
zu vergleichbaren Mit Wirtschaftslehre / Informatik und Musik erfolgt eine Inhalten
grundlegende Kenntnisse erarbeitet, Abstimmung über Aspekte der Auswirkungen des
Einsatzes deshalb ist eine fächerübergreifende und zeitliche von Mikroelektronik
Abstimmung notwendig.
Von der
Transistorschaltung zum "Integrierten Schaltkreis" / Funktion einer
Transistorschaltung / Bauelemente / Schaltplan
TV Movie
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